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IKB "underperform" 09.11.2006
HypoVereinsbank
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Andreas Weese von der HypoVereinsbank verleiht der Aktie der IKB (ISIN DE0008063306 / WKN 806330) weiterhin das Rating "underperform".
Die Gesellschaft werde am 16. November Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006/2007 veröffentlichen.
Die Analysten würden mit einem Quartalsgewinn von 41,5 Millionen Euro nach Steuern rechnen. Der erwartete Gewinnanstieg sei kompatibel mit dem Gesamtjahresziel. Beim operativen Vorsteuergewinn rechne man im Rahmen der Quartalsprognose mit 64,4 Millionen Euro. Die eingeschränkte Transparenz erschwere die Prognosen aber weiterhin.
Bei den Gesamterträgen würden die Analysten mit einem Anstieg um 15,4% auf 192,4 Millionen Euro rechnen. Hiervon würden 148,4 Millionen Euro auf den Zinsüberschuss und 24 Millionen Euro auf den Provisionsüberschuss entfallen. Bei den Verwaltungsaufwendungen rechne man mit einem moderaten Anstieg auf 68 Millionen Euro.
Den Fair Value im Rahmen des Dividend Discount Modells berechne man aktuell auf rund 27 Euro. Daher erhöhe man das Kursziel von zuvor 26 Euro auf nun 27 Euro. Dabei rechne man mit einem nachhaltigen ROE von 12,5% und Eigenkapitalkosten von 8,8%. Auch das KGV 2007/2008e von 13,8 erscheine nicht günstig. In der Bewertung habe man aber noch keinen möglichen positiven Effekt aus der geplanten Unternehmenssteuerreform in Deutschland berücksichtigt. Bei einem Absenken der verwendeten Steuerquote von 35% auf 30% würde sich im Rahmen des Dividend Discount Modells ein positiver Effekt auf den Fair Value von rund 2,60 Euro je Aktie ergeben. Allerdings habe die Aktie selbst unter Berücksichtigung dieses Steuereffektes fundamental kein überdurchschnittliches Kurspotenzial.
Die Analysten der HypoVereinsbank verleihen der Aktie der IKB weiterhin das Rating "underperform". (09.11.2006/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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